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Der Sieg unse­rer Junio­ren U18

Am 15. März fand unser letz­tes Sai­son­spiel der Win­ter­hal­len­run­de in Renn­in­gen statt. Wir spiel­ten aus­wärts gegen den TC Rutes­heim 5. Den Auf­takt mach­ten Nils auf Posi­ti­on 4 und Noah auf Posi­ti­on 2.

Nils sei­ne Par­tie!

Nils star­te­te her­vor­ra­gend und führ­te schnell mit 5:0. Das lag vor allem an sei­nem star­ken Auf­schlag, wäh­rend sein Geg­ner vie­le Dop­pel­feh­ler mach­te und ihm dadurch meh­re­re Breaks ermög­lich­te. Noah hin­ge­gen mach­te zunächst vie­le unnö­ti­ge Feh­ler und lag mit 0:3 zurück.

Danach war bei Nils jedoch etwas der Wurm drin, und er muss­te den Satz schließ­lich noch im Satz-Tie-Break ret­ten. Noah kämpf­te sich wäh­rend­des­sen stark zurück, hol­te ein Break und ver­kürz­te auf 4:5, ver­lor den Satz am Ende aber knapp mit 4:6.

Bei Nils wie­der­hol­ten sich danach eini­ge Feh­ler. Sein Geg­ner kam immer bes­ser ins Spiel, sodass Nils am Ende mit 7:5, 3:6, 2:10 ver­lor.

Noah sei­ne Par­tie!

Bei Noah lief im zwei­ten Satz eben­falls nicht mehr viel zusam­men, und er ver­lor schließ­lich mit 4:6, 0:6. Sein Geg­ner spiel­te sehr sou­ve­rän und mach­te kaum Feh­ler, wäh­rend Noah sei­nen ers­ten Auf­schlag nur sel­ten ins Feld brach­te und dadurch vie­le leich­te zwei­te Auf­schlä­ge spie­len muss­te, die sein Geg­ner kon­se­quent bestraf­te.

Durch die bei­den Nie­der­la­gen stan­den wir nun unter Druck, da wir das letz­te Spiel unbe­dingt gewin­nen woll­ten. 

Robert sei­ne Par­tie!

Obwohl Robert gegen einen star­ken Geg­ner spiel­te, zeig­te er eine Top-Leis­tung. Er gewann deut­lich mit 6:2, 6:1.

Jan­nik sei­ne Par­tie!

Jan­nik spiel­te sehr sicher und war­te­te – eher unüb­lich – gedul­dig auf die Feh­ler sei­nes Geg­ners. 

Dadurch zeig­te Jan­nik eine über­zeu­gen­de Leis­tung und gewann mit 6:1, 6:1.

So schu­fen bei­de eine gute Aus­gangs­la­ge für die Dop­pel: Wenn wir ein Dop­pel mit 2:0 gewin­nen wür­den, wür­den wir das Spiel gewin­nen. Der Plan war, das zwei­te Dop­pel zu holen, da Rutes­heim dort schwä­cher besetzt war. Lan­ge über­leg­ten wir, wel­che Paa­rung dort antre­ten soll­te. Schließ­lich über­nah­men Jan­nik und Noah die Ver­ant­wor­tung, wäh­rend Robert und Nils sich im ers­ten Dop­pel gegen die stär­ke­ren Geg­ner bewei­sen woll­ten.

Ent­schei­den­de Dop­pel mit Ner­ven­kit­zel

Der Plan ging auf!

Jan­nik und Noah gewan­nen den ers­ten Satz mit 6:1, wäh­rend Robert und Nils gegen star­ke Geg­ner zunächst mit 0:6 zurück­la­gen. Damit war klar: Wenn Jan­nik und Noah auch den zwei­ten Satz gewin­nen wür­den, wäre der Gesamt­sieg für Renn­in­gen sicher.

Zu Beginn des zwei­ten Sat­zes waren sie noch etwas ner­vös, fan­den aber schnell zurück ins Spiel und hol­ten den ent­schei­den­den Punkt durch einen Sprint von Jan­nik ans Netz, bei dem er den Stopp irgend­wie ins Feld brach­te, sodass der Geg­ner den Ball nicht mehr zurück­spie­len konn­te.

Am Ende war die Erleich­te­rung groß, und sie gewan­nen mit 6:1, 6:2. Vor allem die Zusam­men­ar­beit und die schnel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on mit­ein­an­der lie­fen gegen Ende her­vor­ra­gend.

Robert und Nils zeig­ten im zwei­ten Satz eben­falls noch ein­mal ihre Klas­se, hol­ten ein Break und gestal­te­ten den Satz deut­lich knap­per, ver­lo­ren aber schließ­lich mit 0:6, 3:6.

Am Ende stand es ins­ge­samt 3:3 nach Matches, doch da wir einen Satz mehr gewon­nen hat­ten, ging der Gesamt­sieg an uns. Damit schlie­ßen wir die Sai­son mit einem Sieg ab.

Die­ser Erfolg war vor allem eine star­ke Team­leis­tung, bei der jeder sei­nen Teil bei­getra­gen hat: Robert und Jan­nik gewan­nen ihre Ein­zel, Noah das Dop­pel, und Nils hol­te durch sei­ne bit­te­re Ein­zel­nie­der­la­ge den ent­schei­den­den Satz für den Gesamt­sieg.

 

 

Damit been­den wir die Win­ter­hal­len­run­de auf Rang 3. Im Som­mer spie­len wir eine Liga höher, in der Kreis­staf­fel 1. Dafür sind wir hoch­mo­ti­viert: Wir wer­den häu­fi­ger trai­nie­ren und uns auch außer­halb des Trai­nings zum Ten­nis­spie­len tref­fen, um uns best­mög­lich auf die star­ken Geg­ner vor­zu­be­rei­ten und so vie­le Sie­ge wie mög­lich zu holen.

TSC/ JF