Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer

Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare

und Kleine hingewiesen werden.

 

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden des Vereins eine gesegnete Weihnacht, verbunden mit den besten Wünschen für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
Ihr Tennis-Sportclub Renningen

Mit einem hervorragenden 2. Platz bei den Württembergischen Meisterschaften setzte er kurz vor den Weihnachtsferien ein weiteres Ausrufezeichen.

Vom 7. bis 9.12. fanden die Württembergischen Meisterschaften in Stammheim statt. In der Altersklasse U12 hatte sich Aaron Funk durch den Sieg bei den Bezirksmeisterschaften zur Teilnahme qualifiziert. Durch einen engen Sieg im ersten Match mit 6:4 4:6 6:4 erreichte Aaron die zweite Runde, in der mit dem an Position 2 gesetzten Matthis Dahler (Nummer 19 der Deutschen Rangliste) ein schwerer Gegner wartete, den Aaron bisher noch nicht schlagen konnte. Aaron konnte sich in einem hart umkämpften Match jedoch mit 3:6 7:5 7:6 durchsetzen und erreichte damit das Halbfinale gegen Moritz Münster von der TA SV Böblingen. Dieses Match konnte Aaron mit 6:3 und 6:4 für sich entscheiden und erreichte damit das Finale. Im Finale unterlag ein inzwischen müde gewordener Aaron dann gegen den an Position 3 gesetzten Patrick Knödl mit 2.6 und 0.6. Wir gratulieren Aaron zu diesem super 2. Platz bei den Württembergischen Meisterschaften.
Bericht St. Rothacker

Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer
Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare
und Kleine hingewiesen werden.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden des Vereins eine gesegnete Weihnacht, verbunden mit den besten Wünschen für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
Ihr Tennis-Sportclub Renningen

 

Der TSC Renningen trauert um sein langjähriges Mitglied

Marta Hernandez

33 Jahre war Marta Hernandez ein aktives und interessiertes Mitglied in unserem TSC. Auch wenn sie nur noch sehr selten selbst den Tennisschläger in die Hand nahm, den Spielern der Verbandsrunde war sie eine zuverlässige Unterstützerin am Spielfeldrand. Ihr persönliches Lieblingsturnier war unser Internationales Jugendturnier. Sie genoss das internationale Flair und liebte die Begegnungen mit jungen Menschen aus aller Welt. Sehr gerne unterstützte sie als Dolmetscherin spanisch sprechende Turnierteilnehmer und schloss Jahr für Jahr neue Freundschaften.

 Der TSC kann sich glücklich schätzen, diesen warmherzigen Menschen in seinem Kreis über all die
Jahre erlebt zu haben.
Sie wird uns fehlen.
Unser Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme gilt ihrer Familie

Tennis-Sportclub Renningen
-Vorstand und Ausschuss-

Aaron Funk ist der neue Jugendbezirksmeister in der Altersklasse U13.
Gab Aaron im Achtel- und Viertelfinale insgesamt nur 3 Spiele ab, wurde er dann im Halbfinale richtig gefordert. Gegen den Topgesetzten Luc Ceuca vom TC Tachenberg ging es über die volle Distanz und mit 6:4, 6:7 und 10:5 behielt Aaron die Oberhand. Gegen Finnegan Heber vom TA VfL Sindelfingen setzte sich Aaron mit 7:5 und 6:3 durch und konnte sich als Jugendbezirksmeister feiern lassen.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung.
Weitere Teilnehmer vom TSC Renningen waren Jana Alker, Frederik Frank und Radu Antonovici.

Sportlerehrung
Allein zwei Seniorenmannschaften vertraten die Flagge unseres Tennisclubs bei der diesjährigen Sportlerehrung der Stadt Renningen.
Frank Wiehe, Tobias Aickelin, Uwe Klingler, Joachim Meier, Safet Kovacevic und Michael Brunner spielten die Mannschaft Herren 40 in die Verbandsstaffel.
In der Württembergstaffel spielen im der nächsten Saison die Herren 60.
Geehrt wurden Klaus Prade, Stephan Tiletzek, Dieter Radau, Jürgen Kiehne, Klaus Twelker, Peter Rohsmann und Wilfried Gampp.
Herzlichen Glückwunsch.
TSC/ro

Beim alljährlichen WTB-Partnertrainertreffen mit DTB-Bundestrainer Hans-Peter Born als Gastreferent bekamen letzte Woche acht neue Trainerinnen und Trainer ihre Ernennungsurkunde zum WTB Partnertrainer. Die prämierten Vereinstrainer haben durch ihre Jugendarbeit „einen nicht unwesentlichen Anteil am Erfolg der württembergischen Spieler“ mit ihrem Einsatz in Form von frühem Entdecken von Talenten in Kindergärten und Schulen, Sichtungen und der guten Zusammenarbeit mit dem Bezirk und dem Verband. Die vom Verband ausgewählten Trainer bekommen für zwei Jahre die Auszeichnung “WTB-Partnertrainer” verliehen.

Als Anerkennung für sein Engagement im Jugendleistungsbereich beim TSC Renningen wurde Andy Hörnicke für die Jahre 2019 & 2020 vom Württembergischen Tennisbund zum Partnertrainer des Verbandes ernannt. Wir gratulieren Andy ganz herzlich zu dieser Auszeichnung.
Bericht St. Rothacker

Wer noch Arbeitsstunden ableisten will, kann sich bei Wilfried Gampp (Leiter Technik) unter nachstehender Mailadresse melden: technik@tsc-renningen.de

Der 2. Renninger Head Cup hatte deutlich mehr Teilnehmer als die Premiere im vergangenen Jahr. Und es hat sich vor allem für die Renninger Jugend gelohnt.

Bei den U14m musste sich Julian Weese erst im Endspiel Jesper Long vom TC Rutesheim mit 4:6, 4:6 geschlagen geben. Das Spiel um den 3. Platz konnte Frederik Frank für sich entscheiden, der im Halbfinale ebenfalls Jesper Long den Vortritt lassen musste.

Aaron Funk wurde seiner Favoritenrolle bei den U16m gerecht. 6:1, 6:1 besiegte er Samuel Renner vom TC Ludwigsburg. Insgesamt hat Aaron nur 4 Spiele in 3 Matches abgegeben. Florian Schwarz hielt sich im Spiel um den 3. Platz schadlos. 6:1, 6:1 lautete auch hier das Ergebnis gegen Kajetan Henke vom TV Feuerbach.

Nina Knott und Viktoria Ruthardt spielten in der Konkurrenz U16w. Beide konnten leider keinen Sieg verbuchen, haben aber spannende Begegnungen gehabt und konnten Spielpraxis auf der eigenen Anlage vor Heimpublikum sammeln.

Ein reines Renninger Endspiel lieferten uns bei den U18m Tim Pienkoß und Radu Antonovici. Mit einem denkbar knappen 6:2, 6:7 und 10:5 setzte sich Tim gegen seinen Clubkameraden durch.

Auch bei den Mädchen U18w standen sich 2 Clubkameradinnen gegenüber. Josepha Scherer verteidigte ihren Titel vom Vorjahr gegen Amelie Schwarz und gewann 6:2 und 6:4.

Herzlichen Glückwunsch sagen wir allen erfolgreichen Teilnehmern. Und es hat am letzten Septemberwochenende bei Kaiserwetter auch noch einmal Spaß gemacht, eine so gut besuchte Anlage zu erleben. Denn langsam, aber unaufhaltsam spielt sich das Tennisleben demnächst in unseren Hallen ab.
TSC/ro

 

Nachruf

Der TSC Renningen trauert um sein langjähriges Mitglied

Klaus Zürn

Im Alter von 60 Jahren ist er viel zu früh verstorben.

Unser Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie.

Tennis-Sportclub Renningen

 

 

Dieser außerordentlich lange und schöne Sommer neigt sich nun doch allmählich dem Ende zu. Offiziell hat  am Sonntag der meteorologische Herbst begonnen. Auch wenn auf den Außenplätzen noch gespielt werden kann, die Winterhallenrunde steht in den Startlöchern. 16 Mannschaften treten für unseren Verein im Winter im Bezirk an. Die Jugend ist mit 9 Mannschaften am zahlreichsten vertreten, gefolgt von 2 Damen- und 3 Herrenteams. Von unseren vielen Seniorenmannschaften im Sommer haben nur 2 für die WHR gemeldet. Damen 50 und Herren 50 bleiben auch im Winter im Wettkampfmodus und ziehen die Tennishalle dem gemütlichen Sofa vor. Und können vielleicht schon den einen oder anderen Punkt für die Leistungsklasse sammeln.
TSC/ro

Als die Entscheidung des Weltverbands ITF klar war, dass der Jugend Cup mit den Turnieren für die U 18 aufgestockt wird, war die Vorfreude im Organisationskomitee groß – hatten wir doch keine Ahnung, wie viel mehr an Arbeit auf die einzelnen Abteilungen zukommen würde. Es gab in der Tat eine Menge mehr zu tun als in den Vorjahren. Der tägliche Stressfaktor wuchs in dem Maß, in dem sich der nächtliche Schlaf auf ein Minimum reduzierte. Aber nach dem letzten Matchball überwog doch die Freude über das neue Format – ungeachtet aller Ringe unter den Augen.

 

Jeder einzelne Mitarbeiter wuchs über sich hinaus und glänzte mit herausragendem Engagement. Der Mann der Woche war sicherlich unser Ballkinder-Coach Mirko Grieser, der nicht nur im Vorfeld einen Plan zum reibungslosen Ablauf der Siegerehrungen erstellte, sondern mit Hilfe eines A3-Druckers und eines Besenstils auch noch eine große mazedonische Flagge bastelte, weil eine solche für zwei Finals mit mazedonischer Beteiligung nirgendwo kurzfristig zu beschaffen war. Für mich waren diese Siegerehrungen eh’ die emotionalen Höhepunkte der Turnierwoche – zum einen, weil ich kaum einmal Zeit hatte, ein Match zu beobachten und weil ich Siegerehrungen mit Fahnen und Hymnen nun einfach mag.

Auch wenn wir Mitarbeiter vom Turnierbüro nur wenig Live-Tennis sahen, weil wir mit der Vergabe von Trainingsplätzen auf drei Anlagen, der Ausgabe von Trainingsbällen, Ergebnisdokumentation sowie mit der Belegung von knappen Hotelzimmern alle Hände voll zu tun hatten, konnten wir den Spaß und die Freude der Spielerinnen und Spieler fast mit Händen greifen. Alle Aktiven und ihre Betreuer äußerten sich begeistert über den Jugend Cup: Ein solch’ perfekt durchorganisiertes Turnier ist auf der Jugend-Tour so selten wie einhändig geschlagene Rückhände.

 

Ein großes Lob gebührt auch allen ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich im Verpflegungsbereich engagiert haben. Was vor allem die Catering-Chefs Ralf Scherer und Mirko Sebrek mit ihren Helfern bei 30 Grad Außentemperatur stundenlang im heißen Küchenzelt leisteten, war außergewöhnlich.
Willi Höschele und die Plätze verdienen ebenfalls eine Extra-Würdigung. Vor dem Turnier excellent präpariert, während der Woche vom frühen Morgen bis zum späten Abend im Dauereinsatz, die Spieler haben den guten Zustand der Plätze zu schätzen gewusst.

Die Technik mit dem kompletten Auf- und Abbau, Organisation des Kassenbetriebs, Shuttle-Service, Ballkinder, Physiotherapeuten, Schiedsrichter, Kuchenbäckerinnen und zwei Damen, die das Spülmobil bedient haben und mit charmantem Lächeln und viel Herzlichkeit in der Gastronomie für Sauberkeit gesorgt haben –  zu loben und zu danken gibt es in vielen Bereichen.

 

Außergewöhnlich ist auch das Interesse der Zuschauer. Am finalen Samstag gaben weit mehr als 300 Fans den Endspielen den würdigen Rahmen, den sie verdienen. Die Spielerinnen und Spieler waren entsprechend begeistert: „Ich habe bei einem Jugendturnier noch nie vor so vielen Zuschauern gespielt“, sagte der ITF Junioren-Sieger Jeffrey von der Schulenburg aus Zürich stellvertretend für seine Kolleginnen und Kollegen und die ITF Juniorinnen Siegerin Alexandra Vecic aus Immendingen genoss sichtlich den Gang durch das Ballkinderspalier zur Siegerehrung..

     
Jeffrey von der Schulenburg            Alexandra Vecic

Die Freude der Aktiven ist für uns, die wir uns seit Jahren für den Jugend-Cup engagieren, Ansporn genug, um das Turnier im nächsten Jahr noch einmal zu verbessern.

Ich bedanke mich herzlich bei unserem Pressechef Peter-Michael Zettler, der mich als „Ghostwriter“ bei diesem Artikel maßgeblich unterstützt hat.
Bericht P. Zettler, Eva Rohsmann

 

In unserem Bericht vom 2.8. hatten wir bereits über den Saisonverlauf unserer Mannschaften der Talentiade berichtet. Dabei möchten wir nicht unerwähnt lassen, dass alle Mannschaften in einheitlichem Mannschaftsdress antreten konnten. Jürgen Kiehne, langjähriges Mitglied des TSC  hatte im Rahmen der Saisoneröffnung beschlossen, die Mannschaft seines Enkels Nuno Förster mit einer Spende von einheitlichen Shirts zu unterstützen. Doch nicht nur das, er beschloss alle Mannschaften der Talentiade sowie die U12-und Knabenmannschaft zu unterstützen. Stolz konnten 33 Kinder die Shirts mit einem einheitlichen TSC Aufdruck in Empfang nehmen, was das Mannschaftsgefüge noch mehr unterstützte. Wir danken Herrn Kiehne für diese tolle Unterstützung.
Bericht St. Rothacker

Im Viertelfinale gegen Degerloch war die tolle Reise unserer jüngsten Mannschaftsspieler dann doch zu Ende. Emilia Weese, Robin Dambacher, Tim Schwert, Joshua Braun und Nuno Förster kämpften sich durch Staffelwettbewerbe, Korbball und Tennisspiele und wurden am Ende dann leider nur zweiter Sieger.

von links nach rechts: Emilia Weese, Robin Dambacher, Tim Schwert, Joshua Braun, Nuno Förster

Als Gruppenerster gegen so starke Gegner wie Nagold und Geroksruhe ins Finale zu kommen, ist allein schon eine beeindruckende Leistung. Die gesammelten Erfahrungen dieser erfolgreichen Saison bleiben und können im nächsten Jahr ganz sicher helfen, wieder vorne mit dabei zu sein.
Alle Kinder, die in den drei gemeldeten Teams gekämpft haben, hatten viel Spaß und haben auch Betreuer und Zuschauer mit ihrer Freude am Wettkampf gut unterhalten.

  
Jugendwartin Stephanie Rothacker möchte sich auch noch einmal bei den Eltern und Mannschaftsführern der beiden Mannschaften KIDs-Cup U12 für ihren Einsatz bedanken. Mit 9 Kindern wurden 2 Mannschaften ins Rennen geschickt und es ist an jedem Spieltag gelungen, vollzählig anzutreten. Das ist nicht selbstverständlich.
Verstärkung ist allerdings in Sicht. Joel Guelfi, vor 2 Jahren noch Bezirksmeister, ist mit seiner Familie von einem Auslandsaufenthalt zurück und hat sein Training wieder aufgenommen.

Nahtlos geht es weiter mit dem Sommerferienprogramm der Stadt Renningen auf unserer Anlage, gefolgt vom ersten Sommercamp der Ferien, bevor die zukünftigen Stars bei uns aufschlagen. Vom 11. – 18.August lohnt es sich wieder vorbeizuschauen, wenn beim Internationalen Jugendturnier die Stars von morgen ihr Stelldichein in Renningen, Rutesheim und Warmbronn geben.
TSC/ro