Beiträge

TSC Jugendabteilung beim Porsche Grand Prix in Stuttgart

Bereits zum dritten Mal dürfen wir in diesem Jahr als Fanclub beim Tennis Porsche Grand Prix in Stuttgart teilnehmen.

Zugelost wurde uns Ana Konjuh, aktuell die Nummer 33 der Welt. Damit haben wieder 15 Kinder/Jugendliche inkl. 3 Begleitpersonen die Möglichkeit, bei jedem Spiel von Ana Konjuh live dabei zu sein und die Spielerin anzufeuern.

Am 24.4. findet ab 19.00 Uhr die Celebration Night statt. An diesem Abend werden die Spielerinnen vorgestellt und es findet ein interessantes Rahmenprogramm statt. Auch für diese Veranstaltung gelten unsere 15 Akkreditierungen.

Meldet euch zahlreich und genießt die Möglichkeiten, die unsere aktive und einfallsreiche Jugendabteilung euch bietet.
TSC/ro

Deutschlands große Jugendtennisserie – LBS Cup Tennis – Baden-Württemberg.

Ein großer Erfolg und die letzte Auszeichnung im Jugendbereich für Katharina Rothacker, die in 2017 nur noch auf der Damentour unterwegs sein wird.

Herzliche Gratulation zu dieser besonderen Leistung.

Der LBS Cup im Tennis wird seit 35 Jahren in Württemberg und Baden ausgetragen und ist damit die größte Jugendtennisserie in Deutschland. Bei den im Jahr 2016 insgesamt 44 durchgeführten Veranstaltungen, darunter Bezirks- und Verbandsmeisterschaften sowie internationalen Turnieren der Tennis Europe, waren knapp 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Start. Weiterlesen

Anke Huber schwärmt vom Renninger Hallenboden

Tennisprofi Anke Huber

Vom 24. April bis 2. Mai findet der nächste Porsche-Tennis-Grand-Prix in Stuttgart statt, für den bereits sechs Top-Ten-Spielerinnen zugesagt haben, darunter Venus Williams.
Das Turnier findet wie schon im Vorjahr wieder auf Sand statt.

Anke Huber, die Ex-Weltklassespielerin und Turnierleiterin des Porsche-Grand-Prix in der Porsche-Arena, testete aus diesem Grund den neuen Sandhallenboden in der 2-Feld-Halle des TSC Renningen.

Ergebnis des Tests ist, dass genau der Sandboden, der seit Oktober letzten Jahres in der 2-Feld-Halle des TSC verlegt ist, mit der gleichen feinen Körnung in der Porsche-Arena eingesetzt wird.

Anke Huber fand den Boden in unserer Halle jedenfalls “richtig gut” und führte auch gleich zwei wichtige Vorteile aus ihrer Sicht im Vergleich zu einem Teppichboden auf. Zum einen sei der Untergrund viel weicher, zum anderen gelenkschonender, weil die Spieler keine abrupten Stoppbewegungen mehr machen müssen, sondern bequem rutschen könnten.

Diese Aussagen von kompetenter Seite bestärken den TSC darin, mit diesem Sandboden eine zwar mutige, aber doch richtige und zukunftsweisende Entscheidung getroffen zu haben.